einfach so. (5)

ein neuer morgen.
ohne schaum.
sie steht auf, schlüpft in ihren kimono, geht zum fenster, schließt die augen, lässt die sonnenstrahlen ihren körper streicheln.
sie streckt sich im sonnenlicht, badet ihren körper in der morgensonne.
hellgelb fühlt sie sich, wenn sie da so steht.

sie öffnet die augen, blinzelt aus dem fenster, erstarrt.

schaum.

auf den felsen, den bäumen, dem auto, dem meer.

überall.

schnell schließt sie wieder ihre augen. reibt. lässt die sekunden verfliegen. riskiert einen zweiten blick und

(kein schaum!)

wundert sich. alles gut. alles trocken.
warum holt der traum sie ein? oder

ist es vielleicht gar kein traum?

(weiter.lesen.)

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Ein Kommentar zu “einfach so. (5)

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