einfach so. (17)

ich bin da.

endlich hat alles einen sinn.
endlich habe ich meinen platz gefunden.
mein platz ist an deiner seite. lass es uns beenden. beginnen.

das wasser ist kalt, bei dir jedoch wird mir warm sein.
ja doch, geliebte, ich bin auf dem weg!
es ist nur, ich kann im wasser nicht so schnell zu dir laufen, wie ich möchte, ich sollte eintauchen.
untertauchen.
lass mich nur einmal noch den

(schaum)

horizont betrachten!
wie blau der himmel doch ist.
welt, lebe wohl!
ich tauche ab, hinein in die welt aus wellen, schaum, geborgenheit.

blau überall. immer dunkler wird das blau. zärtlicher.
sieh nur, geliebte, wie fröhlich die kleinen luftbläschen nach oben streben!
so viele waren es zuerst, doch jetzt werden sie immer weniger.

 da, die letzte!

(ende.)

***

(den anfang lesen? bitte sehr.)

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11 Kommentare zu “einfach so. (17)

  1. Pingback: einfach so. (16) | sinn.wort.spiel.

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