frühlingsgedicht. (#lyrik)

‚Auf einmal war man in mitten
der Kälte, dem Tod,
dem Winter. – Von rot,
zu blau die Lippen.

vom Licht ins Dunkel,
vom Leben zum Schmerz,
der Augen Gefunkel,
das schlagende Herz.

In Sicht keine Hoffnung.
fast der eine Schuss,
bald der letzte Sprung,
des Todes lösender Kuss.

Doch man begann
Farbe zu sehen und dann,
war er doch da
der Frühling – Hurra!

Noch nicht erfroren,
bin noch nicht tot.
Die Lippen von blau
doch wieder rot.‘

(dieses gedicht stammt von wir sind glücklich?.)
((abstimmen bitte mit den sternchen unter dem artikel hier.))
(((dieses gedicht hat die frühlings.gedicht.blog.parade gewonnen.)))

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3 Kommentare zu “frühlingsgedicht. (#lyrik)

  1. Pingback: alle frühlings.gedichte. | sinn.wort.spiel.

  2. bitte nicht wundern, dass dieses gedicht, das gewinner.gedicht, keine bewertungen hat.
    ich hab alles ausgewertet, dann hab ich einen neuen artikel geschrieben, veröffentlicht – und simmsalabimm, klickt meine kleine tochter genau bei diesem gedicht auf ‚löschen‘. versehentlich, klar.
    aber hey! das ist der beweis für murphy’s law!
    (immerhin hat sie’s nach der auswertung gelöscht, nicht vorher!)

    Gefällt mir

  3. Pingback: adieu, liebe blog.parade! (#lyrik) | sinn.wort.spiel.

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