und ewig grüßt das trocken.futter, die dritte. (#kolumne)

erstaunlich!
ein doch eher banales thema wie die fütterung einer katze – und schon gehen die emotionen hoch.
(und das sind noch nette worte gegen so manch andere, die ich per nachricht bekommen hab.)
allerdings sind die stimmen jener, die ähnliche erfahrungen gemacht haben, weitaus mehr.
(aber klar, meine leser/innen sind ja auch so niveau.los, abstoßend und überheblich wie ich.)

ich habe mich deshalb gestern kurz.fristig zu einer kleinen umfrage unter tier.ärzten entschlossen und auch schon einige antworten bekommen.
‚wenn man aus fütterung eine religion macht, kann man trefflich kreuz.züge und kriege führen.‘
dieser satz stammt von einer tier.ärztin aus krems, die meinte, ich darf sie gerne zitieren – und das möchte ich auch machen.
denn es trifft den punkt ganz genau – die wenigsten machen sich so viele gedanken über ihr eigenes essen wie manche katzen.halter über das futter der katze.

von den ergebnissen der umfrage werde ich natürlich, sobald ich genügend antworten bekommen habe, hier berichten.
eine erste beobachtung habe ich allerdings schon gemacht:
die behauptung, tier.ärzte seien irgendwelche leute ohne besondere ausbildung oder gar studium, kann ich definitiv widerlegen.
ich hab mir aus dem telefon.buch aus ganz österreich tier.ärzte herausgesucht und dabei keinen einzigen entdeckt, der keinen titel dabeistehen gehabt hätte. und ich meine nicht wald.und.wiesen.titel, nein, ich meine definitv Dr., Mag. oder Dipl.TA.
es mag sein, dass es auch andere gibt – die breite masse scheint das aber nicht zu sein.
foren.neulingen wird hier also ein bild gezeichnet, das einfach nur falsch ist.

so.
ich freue mich jetzt auf die antworten der tier.ärzte.
irgendwie ist dieses thema plötzlich ziemlich spannend geworden.
und ich weiß jetzt, wie es ist, wenn man in ein wespen.nest sticht –
angriffslustige wespen  kommen heraus und wollen nur eins: stechen!

***

wie geht es weiter? 

***

© Denis Junker - Fotolia.com

© Denis Junker – Fotolia.com

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5 Kommentare zu “und ewig grüßt das trocken.futter, die dritte. (#kolumne)

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