so fern. und doch so nah. (#kolumne)

jahre muss es her sein.
äonen gar.
ich kann mich gar nicht mehr erinnern –
wann hab ich den ersten ein.trag hier geschrieben?
und wann kamen die ersten leser/innen?

ich weiß es nicht mehr.
und ich bin zu faul, um nachzuschauen, denn –
darum geht es gar nicht.

ich wollte einfach mal danke sagen.
danke an die mittler.weile wirklich vielen menschen, die hier mit.lesen.
danke an all die mit.blogger/innen, die hier sagen:
gefällt mir.
danke an all jene, die den seltenen, aber doch manchmal auftretenden bitten nachkommen –
wie zuletzt, als ich test.leser/innen gesucht und auch gefunden habe.
oder wenn es darum geht, einer blog.parade leben einzuhauchen.

manche von Euch kenne ich persönlich.
andere wiederum nur namentlich.
die meisten gar nicht.
aber das macht nichts.

ich weiß, dass es Euch irgendwo da draußen gibt.
so fern –
und doch so nah.

und das macht mich froh.

***

© Denis Junker - Fotolia.com

© Denis Junker – Fotolia.com

 

 

 

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2 Kommentare zu “so fern. und doch so nah. (#kolumne)

  1. schön geschrieben, so fern und doch so nah…wirklich eine eigenartige Sache, mit dem Kennen (oder auch nicht) und dem Schreiben.
    ich wünsche dir ein schönes Wochenende, grüße ganz herzlich (ja in die Ferne sicherlich) und freue mich auf weitere blog-beiträge,
    Marlis

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