was yoga mit orchideen gemeinsam hat. (#ytt)

das erste wochen.ende des yoga.teacher.trainings liegt hinter mir.
es war heiß, intensiv, lehr.reich, lustig, tänzerisch und hat wahn.sinnig spaß gemacht.

und mitten drin, während eines anregenden morning.flows, hat sich plötzlich ein gedanke in mir breit gemacht, der mir ein breites grinsen ins gesicht gezaubert hat –
weil er so plötzlich kam, und irgend.wie so un.passend und zeit.gleich auch so wahr erschien:

mit dem yoga ist es wie mit orchideen.
man muss sich gut um beide kümmern – aber nicht zu viel.
und natürlich auch nicht zu wenig.

denn einerseits ist es so:
wer seinen orchideen zu viel wasser gibt, um ihnen gutes zu tun, ertränkt sie.
wer ihnen kein wasser gibt, weil er nur selten an sie denkt, lässt sie verdursten.

und andererseits ist eben auch so:
wer beim yoga zu viel will, auch wenn er es gut meint, wird viel zu schnell an seine grenzen kommen und verzweifelt aufgeben.
wer aber fast gar nichts macht und nur hin.und.wieder ein paar minuten auf der matte verbringt, der wird nie das erreichen, was er eigentlich erreichen könnte.

auch wenn es ein etwas schräger gedanke ist –
für mich als orchideen.und.yoga.freak ist er absolut stimmig und ein wunder.schönes sinn.bild.

in diesem sinne:
liebt Eure orchideen –
und pflegt Euren yoga.weg.

#namaste!

© Sybille Ebner - sinn.wort.spiel.

© Sybille Ebner – sinn.wort.spiel.

 

 

 

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