gefahr in der tief.see.

finstere gestalten sind es.
viele beine, noch mehr finger –
und ein maul, das alles auf.frisst, was den beinen in die finger kommt.

wären es nur zehn –
kein problem.
doch es sind aber.tausende.

und sie kommen.
überall hin.
dort.hin, wo das meer kalt und sauber ist.
oder warm und schmutzig –
haupt.sache, meer.
der rest ist ihnen egal.

diese dokumentation über eine invasion im eis.meer zu übersetzen ist fast ein wenig gruselig.
denn schön ist anders.
spannend ist es alle.mal.

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tränen.verschwommen.

eigentlich kann ich beruf und privates ganz gut trennen.
meistens jeden.falls.
dann übersetze ich eine dokumentation, fühle mit, versinke in dem, was geschieht –
und wenn es fertig ist, dann tauche ich wieder auf und widme mich neuen dingen.

manchmal aber ertappe ich mich dabei, wie mich das, was ich mache, doch ein wenig mehr mit.nimmt.
es berührt mich, es lässt mich nicht mehr los –
und an manchen tagen rührt es mich zu tränen.

heute ist so ein tag.

ein pamir – was sonst?

pamir?
was ist das?
die weniger geografie.begeisterten unter uns fragen sich vielleicht:
ist das ein türkischer teppich?
eine indische tee.sorte?
eine orientalische süß.speise?

weit gefehlt.
pamir ist ein hoch.gebirge in zentral.asien.
wunder.schön,
aber auch kalt und hart.
die bilder der neuen dokumentation, die ich gerade übersetzen darf, sind jedenfalls so wunder.bar, dass sie mich ein wenig von den worten ablenken.
wenn diese doku im fern.sehen läuft, werde ich sie mir bestimmt ansehen –
noch mal.

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umwelt.technik und hoch.geschwindigkeit.

ein wind.rad auf dem dach der garage?
ein kompost.haufen mitten in der küche?
ein schalter, der energie.vampire tötet?
klingt komisch –
ist es aber eigentlich gar nicht.

ebenso.wenig wie mantel.strom.getriebe und turbo.geladene high.speed.motoren.
auch wenn manche dieser begriffe klingen, als kämen sie direkt aus einem science.fiction.roman –
die neuen dokus, die ich übersetzen durfte,
machen aus science.fiction science.reality.
(danke, luther voz, für dieses wort.spiel.)

zu sehen auf servus tv –
wann, das verrat ich Euch später.

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trau dich, spring!

(22.10.2013)
männer, die von türmen springen.
das kennt man ja.

aber männer, die von selbstgebauten türmen springen?
türme, gebaut aus baum.stämmen?
mit keinerlei schutz außer einer liane um die knöchel?

das klingt nach einem stammes.ritual –
und das ist es auch.
selten habe ich bei einer übersetzung so mit den protagonisten mitgefiebert:
werden sie es schaffen?
wird sich jemand verletzen?
und –
wird der kleine junge nun endlich zum echten mann?

***

wir wird man ein mann?
ein beispiel aus melanesien.

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(9.12.2013)
wen es interessiert:
auf servus tv könnt Ihr Euch diese woche die dokumentation ansehen.

vorsicht, wecker können tödlich sein.

wie bitte?
wie soll mich denn bitte.schön ein wecker umbringen?

nun.
ich hatte ja auch keine ahnung.
und ich wußte auch nicht, was es in hugh hefners schlafzimmer alles zu bewundern gibt.
oder was eigentlich eine taschen.feder.kern.matratze ausmacht.

wer sich jetzt fragt, wie das alles zusammen.hängt –
all das ist teil einer übersetzung für servus tv.

und ehrlich:
der tödliche wecker ist einer meiner liebsten.
(hehe.)

auf ein neues.

frisch aus dem urlaub – gleich hin zum computer.
und ran an eine neue übersetzung fürs fernsehen.

sobald es ein ausstrahlungs.datum gibt, sag ich bescheid.
und jetzt: los!

das eldorado finden.

oder – sich zuerst einmal auf die suche danach begeben.
um am ende etwas ganz besonderes zu finden.

die dokumentation über die andere seite kolumbiens läuft am kommenden donnerst-/valentinstag, 14.2., 11:50 auf ‚servus tv‚.

ich glaub, ich hab donnerstags jetzt etwas vor…

abgabetermin: morgen.

abgegeben: heute.
und zwar: eine weitere übersetzung für ‚servus tv‚.
ich möchte nicht zu viel verraten – vielleicht nur das:

‚als umweltschützer war könig franz I. seiner zeit voraus.‘

warum? und womit?
tja – das wird in erst in der dokumentation verraten.
und dann gleich hier auf sinnwortspiel.

kolumbien.

kolumbien – land des drogenhandels, der entführungen?
auch.
aber nicht nur.

nachdem ich die dokumentation „auf der suche nach dem eldorado“ übersetzen durfte, weiß  ich – da gibt es noch viel mehr.
was?
reinschauen!
und kolumbien von einer völlig neuen seite kennen lernen.

(diese doku läuft anfang februar auf ‚servus tv‚- sobald sie online nachschaubar ist, stell ich den link hier rein.)