Von nacktem Yoga und Feminismus – oder: Muss das sein?

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
In den sozialen Medien gibt es ein neues Phänomen, das mich als Feministin der alten Schule ein wenig ratlos hinterlässt: In jeder erdenklichen Situation lassen Frauen aus vermeintlich feministischen Gründen…

Bewerten:

Zauberei gibt es nicht – oder: Warum ich gegen Schwurblerkram kämpfe

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
Ich bin in der Yogaszene wohl ziemlich allein mit meiner Ansicht, dass Wissenschaft toll ist und wir keinesfalls aufhören dürfen, dieser Wissenschaft zu vertrauen. Ja, das Bauchgefühl ist was Schönes,…

Bewerten:

Und schon ist es vorbei – eine Art Rückblick.

gedanken.sammlung nach meiner yoga.lehr.ausbildung.
spannend!

Sibl and the Wheel | Yoga

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie aufgeregt ich vor dem ersten Yogateachertrainings-Wochenende war.
Die verrücktesten Gedanken gingen mir durch den Kopf –
und dann wieder war er ganz leer, weil ich nicht wusste, was ich denken sollte.

Da waren so viele neue Gesichter, so viele unterschiedliche Menschen, so viele verschiedene Arten zu yogieren –
und mitten drin ich, mit klopfendem Herzen, aber einem Lächeln im Gesicht.

© Sibl and the Wheel © Sibl and the Wheel am 1. Tag der YLA

Ich,
die beim ersten Zusammentreffen noch groß erklärt hat, die Ausbildung für sich selbst machen zu wollen –
und die diesen Plan dann schon vier Wochen später über den Haufen warf, weil das Angebot, Karenzvertretung in einem Yogastudio sein zu dürfen, doch spannender war als dieses für mich selbst.

Die ersten Wochenenden waren unglaublich spannend –
wir durften geniale Menschen kennenlernen, die uns als Gastlehrende unterrichteten, wir erfuhren an jedem einzelnen…

Ursprünglichen Post anzeigen 905 weitere Wörter

mal was neues.

man soll die dinge, die man liebt, voneinander trennen.
in meinem fall: schreiben und yoga.

denn all jene, die hier seit jahren mit.lesen, sind nicht hier um zu yogieren –
sondern um zu lesen.

aber hey:
wer gern liest und yogiert, dem möchte ich heute meinen yogawheel.blog ans herz legen –
rollt eure matte aus und macht einfach mit.
oder lest einfach ein bisschen, schaut euch die fotos an …
ganz wie ihr wollt.

ich freu mich auf euch!

#namaste!

weil respekt auch im yoga wichtig ist. (#kolumne)

nicht einmal mehr ein monat, dann ist das yoga.teacher.training geschichte. dann halte ich (hoffentlich) mein zertifikat in händen und kann anderen menschen meine liebe zum yoga weitergeben. und auch wenn ich vor der abschluss.prüfung keine angst habe, so kann es … Weiterlesen

Bewerten:

ein lächeln im gesicht. (#kolumne) (#ytt)

mein korb ist prall gefüllt, als ich heute morgen das haus verlasse –
ich fühle mich fast ein bisschen wie der nikolaus.

meine magische blaue box ist natürlich auch mit dabei, voll mit kleinen figuren, stopf.wolligen schnee.flocken, muscheln, karten und origami –
einfach allerhand klein.kram, der kinder.augen strahlen lässt und die fantasie anregt.
außerdem hab ich eine nicht.brennende kerze, musik und raum.duft mit –
und eine riesen.portion vor.freude!

schon als ich im kinder.garten ankomme, begrüßen mich die ersten kinder und können es kaum erwarten, mit mir yogieren zu dürfen –
die einen voller freude, weil sie yoga toll finden,
die anderen voller freude, weil sie keine ahnung haben, was auf sie zu.kommt …
aber vor.freude ist ja bekanntlich die schönste freude.

der turn.saal scheint vom morgendlichen sonnen.licht verzaubert zu sein, als ich beginne, im zentrum des kleinen matten.kreises meine utensilien für die winterwanderung aufzubauen, die ich mit den kindern für heute geplant habe …

© Sybille Ebner - sinn.wort.spiel.

© Sybille Ebner – sinn.wort.spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

und nur kurze zeit später kommen auch schon die ersten kleinen yogi/nis in den mittlerweile recht gemütlichen turn.saal und lassen sich mit großen augen auf den matten nieder.

wir beginnen mit einer kurzen vorstellungs.runde und einer ebenso kurzen erklärung, was yoga eigentlich ist.
dann zupft sich jedes kind eine schnee.flocke aus meiner dose voller schnee
und ehe wir uns versehen, befinden wir uns in einem schnee.sturm, weiße flocken werden durch den raum gepustet, begleitet von kichern und leiser musik.
wieder zurück auf der eigenen matte begutachten wir dann gemeinsam die asana.karten, die in der mitte liegen, suchen uns figuren und andere meiner mit.bringsel aus, die dazupassen –
und werden unter anderem zu winterlichen wölfen, glas.klaren eis.zapfen, schläfrigen hasen und klingenden sternen.
die kinder sind voller begeisterung dabei, schlagen lustige variationen der einzelnen asanas vor und freuen sich wie kleine schnee.männer, weil sie es nicht fassen können, dass die große yoga.sybille auch wirklich alle ideen mit.macht.
(dieser neue spitz.name ist wirklich toll, danke!)

irgendwann werden die kleinen dann müde und legen sich auf ihre matten.
dort schließen sie die augen, legen ihre hände auf den bauch, beobachten ihre atmung –
und sind ganz überrascht, wo man den atem überall spüren kann und wie angenehm das ist.
leise musik begleitet uns anschließend bei einer gedanken.reise in einen winterlichen wald, allerhand tiere begegnen uns, wir hören den schnee klirren und sogar, wie sich die sonnen.strahlen in den eis.kristallen brechen.

als dann alle wieder erholt sind, treffen wir uns in der mitte und legen gemeinsam ein winter.blaues mandala –
alle mit einem großen lächeln im gesicht und einer fast un.heimlichen ruhe und gelassenheit …
niemand streitet um die ton.scherben, niemand schubst, niemand hat das gefühl, nicht dazu zu gehören.
es ist einfach nur friedlich und besinn.lich.

und ich,
ich sitze mitten.drin und freu mich wie eine schnee.königin.
beim rausgehen holt sich ein kleiner junge dann seine sammel.karte bei mir ab und sagt:
die zeig ich heut meiner mama, dann können wir vor dem schlafen.gehen yoga machen.
schöner geht es doch kaum, oder?

danke für diese wunder.bare möglichkeit!

*
nächste woche gibt es dann lichterschein.kinderyoga –
ich freu mich schon darauf!

#namaste!

***

© Denis Junker - Fotolia.com

© Denis Junker – Fotolia.com

 

 

 

Merken

Merken

die zeiten haben sich geändert. (#kolumne)

wir leben in einer komischen zeit. einer zeit, die man am besten durch das internationale wort des jahres 2016 beschreiben kann: post.faktisch. der gesunde haus.verstand scheint ausgestorben, was zählt sind persönliche meinungen und argumente, die nur auf den ersten blick … Weiterlesen

Bewerten:

von den kleinen dingen. (#kolumne) (#ytt)

zwanzig kleine gesichter sehen mich erwartungs.voll an. zwanzig kleine gesichter, die nicht genau wissen, was auf sie zu.kommt – außer der tat.sache, dass mein für sie überraschender besuch eine aus.zeit vom schnöden schul.alltag bedeutet. wir sitzen im sessel.kreis und sprechen … Weiterlesen

Bewerten: