Wie es mit Yoga und mir weitergeht. oder: der Yogaplan 2020/21.

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
Die vergangenen Wochen daheim waren schräg und sind es noch immer – der Ehemann arbeitet weiterhin zu Hause, die Kinder warten sehnsüchtig auf die Schule, und die Maskenpflicht außerhalb des…

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War’s das mit uns? oder: Das könnte ein Abschied sein.

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
Das Jahr 2020 hat wirklich gut begonnen: ausgebuchte Erwachsenenkurse, jeden Vormittag Kinderkurse, und eine Schreibwerkstatt voller engagierter Menschen, die wirklich tolle Texte zu Papier bringen. Nach wunderbaren morgendlichen Yogaeinheiten in…

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Von nacktem Yoga und Feminismus – oder: Muss das sein?

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
In den sozialen Medien gibt es ein neues Phänomen, das mich als Feministin der alten Schule ein wenig ratlos hinterlässt: In jeder erdenklichen Situation lassen Frauen aus vermeintlich feministischen Gründen…

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Zauberei gibt es nicht – oder: Warum ich gegen Schwurblerkram kämpfe

Ursprünglich veröffentlicht auf Sibl and the Wheel | Yoga:
Ich bin in der Yogaszene wohl ziemlich allein mit meiner Ansicht, dass Wissenschaft toll ist und wir keinesfalls aufhören dürfen, dieser Wissenschaft zu vertrauen. Ja, das Bauchgefühl ist was Schönes,…

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Und schon ist es vorbei – eine Art Rückblick.

gedanken.sammlung nach meiner yoga.lehr.ausbildung.
spannend!

Sibl and the Wheel | Yoga

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie aufgeregt ich vor dem ersten Yogateachertrainings-Wochenende war.
Die verrücktesten Gedanken gingen mir durch den Kopf –
und dann wieder war er ganz leer, weil ich nicht wusste, was ich denken sollte.

Da waren so viele neue Gesichter, so viele unterschiedliche Menschen, so viele verschiedene Arten zu yogieren –
und mitten drin ich, mit klopfendem Herzen, aber einem Lächeln im Gesicht.

© Sibl and the Wheel © Sibl and the Wheel am 1. Tag der YLA

Ich,
die beim ersten Zusammentreffen noch groß erklärt hat, die Ausbildung für sich selbst machen zu wollen –
und die diesen Plan dann schon vier Wochen später über den Haufen warf, weil das Angebot, Karenzvertretung in einem Yogastudio sein zu dürfen, doch spannender war als dieses für mich selbst.

Die ersten Wochenenden waren unglaublich spannend –
wir durften geniale Menschen kennenlernen, die uns als Gastlehrende unterrichteten, wir erfuhren an jedem einzelnen…

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mal was neues.

man soll die dinge, die man liebt, voneinander trennen.
in meinem fall: schreiben und yoga.

denn all jene, die hier seit jahren mit.lesen, sind nicht hier um zu yogieren –
sondern um zu lesen.

aber hey:
wer gern liest und yogiert, dem möchte ich heute meinen yogawheel.blog ans herz legen –
rollt eure matte aus und macht einfach mit.
oder lest einfach ein bisschen, schaut euch die fotos an …
ganz wie ihr wollt.

ich freu mich auf euch!

#namaste!

weil respekt auch im yoga wichtig ist. (#kolumne)

nicht einmal mehr ein monat, dann ist das yoga.teacher.training geschichte. dann halte ich (hoffentlich) mein zertifikat in händen und kann anderen menschen meine liebe zum yoga weitergeben. und auch wenn ich vor der abschluss.prüfung keine angst habe, so kann es … Weiterlesen

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